Wenn ein Videospieler über den Jahrmarkt wandelt…

… hat er bisweilen recht nerdige Assoziationen. Das ging mir beim diesjährigen Bremer Freimarkt nicht anders. Nun habe ich ja kürzlich über das überflüssige interessante Amiga-Spiel Quantox berichtet. Auf dem Titelbild dieses Spiels ist eine mit einer Mischung aus Bikini, Ritterrüstung und Androiden-Außenhaut bekleidete Dame zu sehen. Als ich also nun über den Freimarkt spazierte und mir die mehr oder weniger künstlerisch gestalteten Buden ansah, hatte ich eine Art Déjà Vu. Das hier war über einer dieser Glücksspiel-Buden zu sehen:

Wahrscheinlich hat die Quantox-Braut eine der hier abgebildeten „Androidinnen“ ausgeschlachtet…

Retro-Spektive 2008 – der Rückblick

Wie angekündigt war ich auch dieses Jahr auf der Retro-Spektive zu Besuch. Und es hat sich wieder mal gelohnt! An vielen der ausgestellten, teils antiken, teils modernen Konsolen und Heimcomputer konnte man selbst zocken. Weiter unten präsentiere ich die Fotos, die ich diesmal geschossen habe. Die Konsolen und Computer, die letztes Jahr schon vertreten waren, habe ich diesmal (mit Ausnahmen) weggelassen.

Direkt am Eingang stand der Pong-Automat vom letzten Jahr, allerdings ausgeschlachtet und mit Luftballons geschmückt. Zum Zocken weniger geeignet, aber so konnte man von draußen gleich erkennen, was drinnen los ist. Hinter der Eingangstür konnte man wieder jede Menge 8- und 16-Bit-Module für Sega- und Nintendo-Konsolen im Tausch gegen Euros erwerben. Da waren eine Menge Perlen dabei, leider zum größten Teil ohne Originalverpackung und Anleitung, was zumindest für mich aber zum Gebrauchtspiele-Kauf immer dazu gehört.

Weiter drinnen war dann wieder alles mit Konsolen und Computern vollgestellt. Ich bin erst mal in den 16-Bit-Raum, wie man ihn eigentlich nennen könnte, gegangen. Dort stand u.a. ein Super Nintendo im Verkaufsdisplay vom letzten Jahr, auf der Konsole lief diesmal aber Super Mario World. Da konnte ich nicht widerstehen und hab’s einfach mal eben durchgespielt (was wahrscheinlich unter 10 Minuten gedauert hat, denn der vorige Spieler war schon bis zu den Donut Plains gekommen). Daneben habe ich zum ersten Mal eine PC Engine/Turbografx begutachten können. Dragon Spirit, das darauf lief, kann man übrigens auch für die Virtual Console der Wii runterladen. Dann bin ich zu einem Amiga 500 gegangen, auf dem International Karate + lief und habe getestet, bis zu welchem Gürtel ich es heute wohl schaffen würde. Ein anderer Besucher hat sich dann zu mir gesetzt und wir haben zu zweit gezockt. Er fragte mich dann, ob mir an der Steuerung irgendwas auffallen würde, was ich verneinte. Er wies mich dann darauf hin, dass unsere Joysticks gerade an einem Prototyp eines RForce-Geräts hingen, was mir gar nicht aufgefallen war. Das ist ein Gerät mit RF-Sender an den Joysticks und RF-Empfänger am Computer zum quasi kabellosen Zocken für Commodore-, Amiga- und Atari-Computer (mehr Infos unter www.joca-tech.de). Wenn irgendeine Latenz vorhanden war, habe ich sie jedenfalls nicht bemerkt.

Daneben lag doch tatsächlich ein waschechter Minimig zur allgemeinen Betrachtung aus. Das ist ein in Hardware emulierter Amiga 500 mit PS/2-Anschlüssen für Maus und Tastatur, mit Klinkenstecker-Anschluss für Kopfhörer oder Lautsprecher, mit zwei Anschlüssen für Amiga-Mäuse und -Joysticks, einer 9poligen seriellen Schnittstelle, einem VGA-Anschluss für PC-Monitore und einem Slot für MMC-/SD-Karten, auf dem die ADF-Dateien abgelegt werden. Ich spiele mit dem Gedanken, mir selbst mal so ein Teil zuzulegen. Aber vielleicht warte ich noch ein paar Hardware-Revisionen ab.

In der Ecke des 16-Bit-Raums stand ein Neo Geo CD, auf dem Double Dragon lief. Gegenüber war ein Kleinod von Mr. Atari angeschlossen: ein Motorrad-Controller von Atari, der ein paar Motorrad-Spiele eingebaut hatte. Durch Drehen des rechten Griffs konnte man Gas geben. Warum ist dieses Teil eigentlich von Motorrad-Rennspiele-Herstellern nie wieder aufgegriffen worden? Auf dem gleichen Tisch waren haufenweise Spiele, Konsolen und Zubehör aus dem Atari Shop bzw. dem Retro-Gameshop aufgereiht, die auch wieder käuflich erwerbbar waren, u.a. das panzerfaustartige Nintendo Scope.

Mein persönliches Highlight im großen Raum daneben war wieder das Vectrex. Ich glaube, eine derart ruckelfreie Vektor-Grafik hat es seitdem nicht mehr gegeben, was daran liegt, dass hier die CPU direkt die eingebaute Bildröhre ansteuert. Hätte das Vectrex um ein Vielfaches mehr an Rechenleistung, dann wären die aktuellen Geometry Wars-Spiele eigentlich wie geschaffen für diese Konsole.

Ein weiterer Raum, weitere Geräte: es gab ein Commodore CDTV zu bestaunen und ein Amiga CD32, neu dabei war auch ein Atari Jaguar mit Tempest 2000 und ein Philips CD-i mit Defender of the Crown. Außerdem Nintendos bis heute totgeschwiegener, größter Flop: der Virtual Boy. Und in der Ecke des Raums gab es jede Menge gebrauchte Konsolenspiele zu kaufen. Ich hätte mir fast Pikmin für den GameCube gekauft, habe mich dann aber doch dagegen entschieden. Vielleicht ein andermal.

Ansonsten gab es noch neuere Konsolen wie die PS1, die PS2, ein Nintendo 64, ein Sega Saturn, ein Sega Dreamcast, eine X-Box, ein GameCube und eine X-Box 360, an der u.a. Rock Band gespielt wurde. Aber außer Wave Race 64 auf dem N64 hat mich das alles nicht so interessiert, war alles viel zu neu (oder ich habs selbst zu Hause stehen). Teufelszeug.

Um das hier zu einem Abschluss zu bringen: ich hoffe doch sehr, dass die Retro-Spektive nächstes Jahr wieder am Start ist. Ich wäre auf jeden Fall dabei!

Astronomen sind auch nur Videospieler

Pac-Man-NebelZuerst einmal: ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr und eine Menge vergnüglicher Zockerstunden!

Kommen wir zum Thema. Leuten, die sich mit Astronomie auseinandersetzen, wird nebenstehendes Bild vielleicht schon lange bekannt sein, mir ist es aber erst in der aktuellen Google Earth-Version aufgefallen: wenn man auf den Button „Zwischen Weltraum- und Globusansicht wechseln“ klickt, wird die Blickrichtung umgekehrt und man schaut ins Weltall. Auch hier kann man sehr weit zoomen wie von Google Earth / Maps gewohnt. Wenn man nun seine Aufmerksamkeit auf das Sternbild Kassiopeia richtet, findet man ihn bald: den Pac-Man-Nebel!

Das ist kein Witz oder gar ein Easter Egg der Google-Entwickler. Diesen Nebel gibt es wirklich und er heißt auch so. Zumindest ist das sein Spitzname, seine offizielle Bezeichnung lautet NGC 281. Da sieht man mal, welche Spuren Videospiele in den Köpfen von vielen Leuten hinterlassen können, sogar Astronomen haben offenbar schon Pac-Man gezockt.

Was ich mich jetzt auch gerade frage: gibt es in Super Mario Galaxy vielleicht einen Geheim-Level, in dem man im Pac-Man-Nebel auf Pac-Man trifft? Wäre doch naheliegend.

Retro-Spektiven-Rückblick, Teil 2

So, hier kommt jetzt der versprochene zweite Teil meines Retro-Spektiven-Rückblicks. Die wahren Highlights kommen ja erst noch!

Nach der CBS Colecovision traf ich auf ein G7000 Videopac. Mit dem Spiel, das darauf lief, bin ich aber nicht so recht klargekommen. War wohl selbst für mich ein bisschen zu steinzeitlich. Weiter ging’s mit einem breiten Tisch voll mit gebrauchter Nintendo-, Sega- und Sony-Hardware und dazu passenden Spielen. Alles kaufbar zu attraktiven Preisen. Es war wahrscheinlich wirklich besser, dass ich kein Geld dabei hatte. Als nächstes stieß ich auf ein NES, an das eine „Family Fun Fitness“-Matte angeschlossen war. So neu scheint die Wii Fit-Idee von Nintendo also wohl nicht zu sein. Daneben stand ein weiteres NES, auf dem Super Mario Bros. lief. Die Gelegenheit wollte ich nutzen und so habe ich es mal eben im Schnelldurchlauf durchgespielt.

Daneben stand ein Super Nintendo in einem dieser originalen Verkaufsstände aus den Kaufhäusern, in denen die Konsole und die Controller immer eingeschlossen waren. Dort spielte ein Vater mit seinem Sohn Street Fighter II. Er hatte seinen Sohn an die Konsole gelockt mit den Worten „Das ist wie Tekken“. Klar, woher sollen die Kinder dieser Tage auch SFII kennen? Ich glaube, ich werde langsam wirklich alt. In dem Zusammenhang fällt mir noch ein weiteres Kind ein, das zu seinem Vater „Guck mal, Bomberman!“ sagte, woraufhin der Vater meinte „Neinnein, das ist Pac-Man!“.

Als nächstes setzte ich mich zum ersten Mal an ein Vectrex. Die analoge Darstellung von Vektorgrafiken war damals für eine Spielekonsole einzigartig und so schlecht sah das auch gar nicht aus. Beim Spiel „Star Ship“ hatte ich nach einigen Runden den Dreh raus und gar nicht mal so wenige feindliche Schiffe abgeschossen. Dann setzte ich mich ans Vectrex daneben, auf dem Asteroids lief. Da war ich aber ziemlich schlecht.

Dann erreichte ich quasi den 16bit-Raum, der voller Ataris, Amigas und Competition Pro-Joysticks stand. An einem der Amigas spielte ein Junge Lotus 2. Dass sich heute Kinder angesichts ultra-realistischer 3D-Grafiken überhaupt noch für derart alte Spiele erwärmen können, finde ich schon bemerkenswert. Es bestärkt mich aber auch nur in der Auffassung, dass Fotorealismus in Spielen überhaupt nicht erstrebenswert ist, wenn der allgemeine Spielspaß dafür auf der Strecke bleibt.

Danach fand ich noch ein spielbares Amiga CD32, Nintendo 64 und Dreamcast vor. X-Box, PS2 und GameCube waren auch noch aufgebaut, aber für eine Retro-Ausstellung war mir diese Konsolen-Generation doch etwas zu neu. Auch die Videospiele-Zeitschriftensammlung von kultpower.de habe ich gesehen. Ich wollte noch ein Foto einer quirligen „Mädchen-Seite“ in einem der Magazine machen, aber als ich mit meiner Kamera wieder zu den Zeitschriften kam, waren die schon wieder eingepackt. Sehr schade. Aber damit hatte ich dann auch die komplette Ausstellung gesehen.

Erwähnt werden sollte außerdem noch, dass die Ausstellung in der aktuellen Retro auf Seite 5 erwähnt wird, zu beziehen in der Bahnhofsbuchhandlung eures Vertrauens oder per Abonnement. Und jetzt wünsche ich euch noch viel Spaß bei meinen restlichen Fotos! Und ein Tipp noch: wenn bei euch bei den Fotos die Beschriftung abgeschnitten wird, drückt F11, um euren Browser in den Vollbild-Modus zu versetzen (zumindest bei Firefox, Opera und IE). Read more…

Retro-Spektiven-Rückblick, Teil 1

Ein paar Tage (haha) ist die Retro-Spektive jetzt schon her. Ich bin bisher nicht dazu gekommen, meinen „Bericht“ zu schreiben, weil ich so viele Fotos gemacht habe, die ich natürlich alle hier unterbringen will, ich aber im Moment recht wenig Zeit dazu habe. Daher präsentiere ich euch hier und jetzt einfach den ersten Teil meines Rückblicks auf die Retro-Spektive. Der Rest folgt hoffentlich bald.

Direkt am Eingang ging es los mit haufenweise alten Nintendo-, Sega- und Playstation-Spielen, die man gebraucht kaufen konnte. Ich hatte zwar kein Bargeld dabei, aber diese Nintendo-Modul-Sammlung habe ich mir trotzdem mal angesehen. Na, vielleicht war es ganz gut, dass ich kein Geld dabei hatte. Auch die dazugehörigen Konsolen konnte man kaufen nebst Eingabegeräten, Action Replay– und Game Genie-Modulen. Und hier habe ich mein erstes Sega Master System der ersten Generation gesehen. Ich muss sagen, das Teil ist ein ähnliches Design-Verbrechen wie der japanische Famicom. Ist aber ja eigentlich auch egal, es kommt schließlich auf die Spiele an und die anderen Konsolen dieser Ära waren ja auch nicht viel hübscher.

Nach dem Gebraucht-Spiele-Stand kam direkt ein Pong-Automat. Da ich noch nie einen aus der Nähe gesehen hatte, bin ich erst mal hin und wollte den linken Balken bewegen. Der Logik eines Joysticks folgend dachte ich mir also, wenn ich den Balken nach oben bewegen will, werde ich das Bedienelement wohl nach oben ziehen oder drücken müssen. Gedacht, getan… und schon hatte ich das Teil in der Hand. Ups! Erst da wurde mir klar, dass das Drehregler sind. Der Besitzer des Automaten war zum Glück in der Nähe und er war auch nicht erbost über meine Sachbeschädigung. Wir befestigten das Plastikteil wieder (es war nur abgefallen) und spielten dann eine Runde gegeneinander, die ich auch direkt 15:2 gewann. Nicht schlecht für das erste Spiel an einem richtigen Pong-Automaten.

Es folgten eine Menge Kleinode wie Konsolen aus den 70ern oder Heimcomputern, von denen ich noch nie etwas gehört hatte. Sehr lustig war auch die Verpackung der SABA Videoplay, auf der zwei Menschen einen Pac Man-Klon spielen und die untertitelt ist mit „Der Fernsehspiele-Computer“. In einer anderen Ecke standen ein Monza GP-Automat, der aber leider nicht in Betrieb war und ein Automat, auf dem ein Spiel lief, das große Ähnlichkeit mit Pang hatte. Ich hätte auch gern mal damit gespielt, aber das Teil war die ganze Zeit von einem kleinen Mädchen und wechselnden Mitspielern besetzt, so dass ich nicht zum Zuge kam. Danach ist mir zum ersten Mal ein Atari VCS 2600 und ein CBS Colecovision begegnet und damit das erste Donkey Kong außerhalb einer Nintendo-Konsole.

So, dieses war der erste Streich, und der zweite folgt zwar nicht sogleich, aber bald. Schaut euch am besten bis dahin erst mal die Fotos an.

Master System, Mega Drive, Playstation, Nintendo 64Ein Pong-Automat. Nach der Reparatur des Spieler 1-Drehreglers (Sorry!) habe ich aber auch gleich in einer Partie gegen den Besitzer 15:2 gewonnen.Die Odyssey-Konsole aus den 70ernEin Commodore PET und ein Tandy TRS-80 RadioShack von 1977 mit RadioShack Quick PrinterEin Apple ][ von 1977Ein Interton Electronic VC 4000 und ein SABA Videoplay von 1976Monza GP-Automat, war leider nicht in BetriebEine kleine Zockerin und ein großer Zocker an einem Automaten ähnlich dem Amiga-Spiel “Pang”Eine Zockerin an einem Atari VCS 2600Ein CBS Colecovision von 1982 mit Donkey Kong in “High Resolution”

Next Generation trifft auf Next Generation

Selina spielt mit der WiimoteSonntag: Familientag.

Mama, Papa und die kleine Maus sitzen spielend auf dem Wohnzimmerteppich. Obwohl sie noch nicht krabbeln kann, schafft sie es doch schon, sich auf dem Bauch liegend in alle Richtungen zu drehen. Da Papa nicht aufgepasst hat, liegt sie plötzlich in gefährlicher Nähe zu Papas Nintendo-Hardware. Und schon ist es passiert: die erste Wiimote macht Bekanntschaft mit Selinas Mund. Homer Simpson würde jetzt sagen: Nein! Naja, betrachten wir es als Härtetest: wieviel Speichel kann eine Wiimote vertragen, ehe sie den Geist aufgibt?

Und wo wir schon beim Thema kleine Kinder <-> Videospiele sind: ich habe mich vorhin gefragt, welchen Sinn eigentlich die USK-Freigabe „Freigegeben ohne Altersbeschränkung“ (die ja eigentlich auch „Freigegeben ab null Jahren“ heißen könnte) macht, wenn ein Kind noch so klein ist, dass es weder verstehen kann, was für bunte Bilder sich da über den Bildschirm bewegen, noch die Hände groß genug sind, um überhaupt den Controller festhalten zu können? Ich finde, eine Freigabe ohne Altersbeschränkung macht vielleicht bei Filmen Sinn, aber doch nicht bei Videospielen. Hier wäre wohl allerfrühestens eine Freigabe ab 3 Jahren angemessen, wobei sich Kinder in dem Alter wohl besser mit anderen Dingen beschäftigen sollten, als vor der Glotze zu hocken und fernzusehen oder zu zocken. Aber das müssen alle Eltern für sich entscheiden.

Interessant in dem Zusammenhang ist ja auch, wie sich die Perspektive auf und die eigene Einstellung zu Videospielen ändert, sobald man älter und dann Vater wird. Als Pubertierender dachte ich immer „Das Spiel ist indiziert? Mir doch egal, her damit, dann isses bestimmt erst recht gut!“ Heute hingegen werde ich penibel darauf achten, dass meine Tochter, sollte sie denn mal was zocken, nur Spiele in die Finger bekommt, die für ihr Alter geeignet sind. Hätte ich früher nie von mir gedacht.

100 Amiga-Spiele in 10 Minuten

Es ist mal wieder Zeit für ein nettes YouTube-Video. Hier hat jemand ein Musikvideo zusammengebastelt, in dem er 100 Amiga-Spiele anspielt. Ich habe es mir komplett angesehen und insgesamt 59 Spiele wiedererkannt. Wer kann mehr identifizieren? Wer es schafft, jedes einzige Spiel zu benennen, dem verleihe ich den Titel „Retrozocker des Monats“.

The Bitmap Brothers strike back

Ich sage nur: Ice cream! Ice cream! Die Rede ist natürlich von dem Speedball 2-Remake, das gerade in der Mache ist. Jetzt ist ein erster Teaser erschienen: sehr kurz, zeigt wahrscheinlich keine Ingame-Grafik, aber es ist ja auch nur ein Teaser. Und er macht Lust auf mehr, wenn man das Original vom Amiga kennt.

Tetris im Fernsehen

Gerade im Werbefernsehen gesehen und aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. DAS ist mal ein Werbespot nach meinem Geschmack!

Absolut genial. Das war original die Musik A aus dem ersten Game Boy-Modul. Quasi das Tetris that started it all. Von solchen Spots wünsche ich mir noch wesentlich mehr! Hörst du, Werbe-Industrie?

Neulich beim Abendessen

Vielleicht sollte ich mal weniger zocken. Naja, vielleicht würde es auch schon reichen, mehr neuere Spiele zu spielen. Wie auch immer. Neulich jedenfalls, zur Abendessen-Zeit, wollten wir essen. Es gab leckeren Hackbraten (mit freundlichen Grüßen an meine Schwiegermutter), dazu Kartoffelbrei und Zucchini. Da steh ich also in der Küche, meine Freundin tut mir Essen auf. Und das hier muss ich mir dann ansehen: Read more…

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